Todes-Drama um Alec Baldwin! Der Hollywood-Star soll bei Dreharbeiten für einen Western eine Kamerafrau erschossen haben - mit dem Requisiten-Revolver. Droht ihm nun die Anklagebank?
Die Möglichkeit für einen Prozess vor Gericht sei gegeben, macht Promi-Anwalt Alexander Stevens in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung klar. Die Einschätzung des Rechtsanwalts: „Im Grunde ist das Recht in den USA ähnlich wie in Deutschland: Theoretisch wäre eine Verurteilung wegen fährlässiger Tötung bzw. fahrlässiger schwerer Körperverletzung möglich.“
Muss Baldwin in den Knast?
Droht dem US-Schauspieler also womöglich der Knast?
Nein, meint Star-Anwalt Stevens. Denn: „Das passiert nur dann, wenn man Baldwin ein konkretes Fehlverhalten vorwerfen kann.“ Und das sei nach Ansicht des Juristen „höchst zweifelhaft“.
Stevens hält dem Filmstar zugute, dass er hätte kaum davon ausgehen können, dass sich in dem Requisiten-Revolver scharfe Munition befindet.
Auch finanziell sei Baldwin abgesichert: „Grundsätzlich gibt es dafür Versicherungen. Die bezahlen, wenn es sich um Fahrlässigkeit handelt.“
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